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Institut für Altenwohnbau und
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07.09.2010 - 05:25 Uhr
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Rolf Gennrich

Geschäftsführer seit dem 1.4.2004

Am 13.03.1956 in Andernach am Rhein geboren. Pflegeausbildung bei der Bundeswehr und anschließend Studium der Sozialpädagogik an der Staatlichen Fachhochschule in Köln. Studienschwerpunkte Heilpädagogik und Massenkommunikationspädagogik. Berufsanerkennungsjahr in der Heilpädagogischen Tagesstätte der Stadt Köln. Nach Studienabschluss im Rahmen einer ABM Mitarbeiter im übergreifenden sozialen Dienst einer Pflegeeinrichtung in NRW. Während dieser Zeit Erwerb der Heimleiterzusatzqualifikation. Nach Ablauf der ABM Leiter eines Wohnbereiches und anschließend Pflegedienstleitung.

Ab 1985 Leiter eines Altenhilfezentrums der Arbeiterwohlfahrt und Aufbau einer Tages- und Kurzzeitpflegeinrichtung. Berufsbegleitendes Studium der sozialen Gerontologie in Kassel. In dieser Zeit Mitglied in vielen Arbeitsgruppen und überregionalen Gremien. Entwicklung des Konzeptes "Sozialpflegerische berufliche Basisqualifikation", ein Qualifikationsprogramm mit dem Arbeitsamt Düsseldorf, dem Kreis Mettmann und Pflegeeinrichtungen des Kreises zur Förderung alleinerziehender, sozialhilfebedürftiger  Frauen in Richtung auf einen qualifizierten Abschluss in der Altenpflege. Gründung der Regionalgruppen Tagespflege in NRW. Erste eigene arbeitswissenschaftliche Untersuchung zu den Dimensionen und Modellen angemessener Personalschlüssel in der Altenpflege, veröffentlicht 1993 als Forum Band beim Kuratorium Deutsche Altershilfe.

Ab 1991 dort Referent für Betriebswirtschaft in der Abteilung Sozialwirtschaft. Mitarbeit in den verschiedensten Forschungsprojekten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Arbeit (BMA) jetzt Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (BMGS) und verschiedener Landesministerien. Bekannte Projekte waren hier das Modellprogramm zur Verbesserung der Versorgung Pflegebedürftiger (BMA bzw. BMGS) und das, besser die Projekte des BMFSFJ zur Erprobung und Anwendung des Verfahrens Plaisir in Deutschland.

Mitautor und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Pflegeversicherung, zur Betriebswirtschaft und zur Personalorganisation in Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen und Pflegeheimen. Langjährige Mitarbeit im Fortbildungsschwerpunkt des Deutschen Vereins zu Fragen der Finanzierung und Konzeptentwicklung vollstationärer Pflege. Referent für bedeutende Wirtschaftsberatungsgesellschaften und Banken, insbesondere für die Bank für Sozialwirtschaft (Köln) und Deloitte (München).

Seit 1999 gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Architektur des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, Herrn Hans-Peter Winter, Mitbegründer der KDA-Hausgemeinschaften.  Zahlreiche gemeinsame Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu dem betriebswirtschaftlichen und architektonischen Grundkonzept der als "Vierte Generation" im Pflegeheimbau bezeichneten Hausgemeinschaften. Literaturhinweise zu den Arbeiten und Veröffentlichungen finden sich auf der Homepage des Kuratoriums Deutsche Altershilfe. Weitere Links sind über www.google.de Suche: "Rolf Gennrich" zu finden.


 

 

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