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Institut für Altenwohnbau und
Qualitätsmanagement GmbH

07.09.2010 - 05:41 Uhr
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Beratung zur Betriebs- und Personalorganisation und Qualitätsmanagement

Für wen planen Sie die Einrichtung? Wer wird in Ihrer Einrichtung leben wollen? Wie kann ich die Personalorganisation in meiner Einrichtung besser auf die Bedürfnisse der Bewohner ausrichten und dabei meine Wirtschaftlichkeit erhöhen? Zur Beantwortung dieser Fragen müssen sie auf aussagefähige und verlässliche Daten zurückgreifen können, die wir gerne für sie ermitteln. Sei es in Form von regionale Analysen zur derzeitigen und zukünftigen Nachfrage oder eine Bestandsaufnahme ihrer derzeitigen und zukünftigen Belegungsstruktur. Ohne diese Daten ist ein erfolgreiches Qualitätsmanagement kaum möglich. Wir ermitteln für sie schnell und zuverlässig die für Ihre Planungen und Probleme relevanten Daten und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen Maßnahmeplan zu bestmöglichen Lösung. Nach einer Analyse der Nachfrage für zukünftige und bestehende Einrichtungen finden Sie das betriebswirtschaftlich tragfähigste Konzept.

Mit Hilfe des international wie national erprobten Verfahrens Plaisir kann der in Ihrer Einrichtung tatsächlich erforderliche Pflegezeitbedarf erfasst und der hierfür erforderliche Personalbedarf ermittelt werden. Die Umsetzung der Ergebnisse in Ihre Praxis unterstützt Sie bei einem effektiven und effizienten Personaleinsatz. Wir nehmen für Sie eine differenzierte Auswertung der Ergebnisse vor, die durch eine Evaluation der erforderlichen Pflegeleistungen und des Personalbedarfs mit dem Verfahren PLAISIR in Ihrer Einrichtung gewonnen wurden. Wir sorgen für einen Transfer der Daten in andere Systeme damit Sie diese für eines fundierten Qualitätsmanagement nutzen können.Vorteile für Sie:



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Einnahmen und Ausgaben auf einen Blick

Fachbeitrag zum Themenkreis Controlling in der Ausgabe Altenmheim 06/2008 erschienen

Im Zusammenhang mit den gemeinsam mit Herrn Guido Daehler, Hamburg, entwickelten Kalkulationsinstrumenten (PLANTOOLS) wurde ein System zur Erstellung von aussagekräftigen Monatsberichten erarbeitet. Hierzu wurde ein Fachbeitrag in der aktuellen Ausgabe de
(12.06.2008)

 

Arbeitshilfe zur Gründung von genossenschaftlich organisierten Wohnformen beschlossen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Zentralverband der Konsumgenossenschaft, Hamburg, wird das Institut im ersten Quartal 2008 eine praxisorientierte Arbeitshilfe zur Gründung von Genossenschaften erarbeiten. Zentrale Ziele sind, das bürgerschaftliche Engagem
(20.12.2007)

 

Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege (Teil 3)

Organisationsstruktur und Management

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(29.04.2005)

 

Plattformunabhängige Pflegesatzkalkulation mit der Software „Plantool“

Flexibles Planungs- und Kalkulationstool für die betriebswirtschaftliche Praxis in den Pflegeheimen

Das Institut für Altenwohnbau und Qualitätsmanagement nutzt die erst kürzlich verfügbare Softwarelösung auf Excel Basis - PLANTOOL - um im Auftrag seiner Kunden aussagefähige Expertisen und Gutachten zur Qualität und/oder Wirtschaftlichkeit zu erstellen,
(29.04.2005)

 

Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege (Teil 2)

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(04.02.2005)

 

Faktoren und Bedingungen für eine erfolgreiche Projektentwicklung

Im Rahmen einer prozessorientierten Checkliste für Planungsvorhaben in der vollstationären Pflege möchte das InfAQt, insbesondere kleinen Initiativen und Gründern von Hausgemeinschaften, Anregungen und Hinweise für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ideen
(15.08.2004)

 

Durch mehr Qualität einem möglichen Rückgang der Nachfrage begegnen

und die Zukunft der Einrichtung langfristig sichern

Nicht nur in NRW wird von den Trägern der Pflegeheime derzeit beklagt, dass die Nachfrage nach Heimplätzen spürbar zurückgegangen ist.
(15.07.2004)

 

Zentrale Merkmale von Hausgemeinschaften

Grundkonzept und Leitbild

Eine Kurzbeschreibung für den Artikel. Diese wird auf den Übersichtsseiten verwendet.
(15.05.2004)

 

 

 

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